Nachdem eine Ösophagusatresie
diagnostiziert wurde, steht eine schwierige Operation bevor.
Dank der heutigen Kinderchirurgie liegen die Überlebenschancen
bei fast 100%.
Nachdem die Ärzte das Kind gründlich untersucht haben und den Zustand als
stabil erachten, werden die Eltern über die Operationsmethode vom Arzt aufgeklärt.
Bis zur Operation liegt das Baby in einem speziellen Wärmebettchen oder in einem Brutkasten (Inkubator).
Es wird mit vielen Geräten verbunden sein, die Blutdruck,
Herztöne und Atmung kontrollieren. Es wird Infusionen bekommen
und der Speichel wird abgesaugt werden.
Im Operationssaal wird die Betäubung durch einen Kinderanästhesisten herbeigeführt.
Fragen Sie in der Klinik, wenn Ihnen etwas unklar ist.