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Etwa 8 bis 12 % der Kinder haben eine langstreckige Ösopghagusatresie, die nicht sofort durch eine End-zu-End-Anastomose verbunden werden kann.
Es gibt mehrere Möglichkeiten bei diesen Kindern eine Operation durchzuführen. Schwerpunktmäßig werden in den einzelnen Kliniken heutzutage bestimmte Methoden praktiziert oder favorisiert. Sowohl die Operationstechnik, als auch die Folgen, sind hierbei sehr unterschiedlich und haben tiefgreifende Auswirkungen auf die Lebensqualität und das Empfinden der Kinder.
KEKS oder Ihr behandelnder Arzt kann Sie über die unterschiedlichen Möglichkeiten und Methoden informieren und beraten. Danach können Sie in Ruhe entscheiden, zu welcher Methode Sie sich entschließen möchten. Bei dieser Entscheidung ist also keine Eile geboten. Informieren Sie sich bei KEKS und den Ärzten in Ihrer Klinik über die zur Verfügung stehenden Methoden. Denken Sie daran, dass Sie bei Unsicherheiten immer auch eine zweite Meinung einholen können, die Ihnen eine Entscheidung erleichtern kann.
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