KEKS in der Presse
KEKS ist immer aktiv.
Hier können Sie sich über aktuelle Aktionen von
KEKS informieren, über die in der Presse berichtet wird.
Startschuss für KEKS-Neubau

Aus der "Cannstatter Zeitung" vom 6. September 2010

Abriss des KEKS-Hauses hat begonnen

Aus der "Cannstatter Zeitung" vom 26. Juli 2010

"Ein Herz für Kinder" unterstützt KEKS mit 100.000 Euro
Kraftakt für KEKS

 Aus der "Nord-Rundschau" vom 18. Juni 2010

KEKS braucht dringend Spenden

 Aus der "Cannstatter Zeitung" vom 22. Juni 2010

Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums in Böblingen spenden an KEKS

 Aus der "Böblinger Zeitung" vom 15. Juni 2010

Start des Neubaus im Juli

 Aus den "Stuttgarter Nachrichten" vom 10. Juni 2010

Baugenehmigung für neues KEKS-Haus

Baugenehmigung für neues Keks-Haus

SOMMERRAIN: Altes Gebäude soll noch im Juni abgerissen werden

 (if) - Der Kreis für Eltern mit Kindern mit Speiseröhrenmissbildungen (Keks) kann wie geplant seinen Neubau im Sommerrain errichten. Seit gestern liegt die Baugenehmigung bei Keks auf dem Tisch.

Das erklärte Keks-Geschäftsführer Stefan Offenbecher. Mit dem Abriss des alten Hauses soll noch im Juni gestartet werden. Offenbecher ist froh, dass Keks an dem Standort bleiben kann, der immer ideal gewesen sei. Zuletzt hatte sich der Verein angesichts des langen Wartens auf die Baugenehmigung verwundert an Baubürgermeister Matthias Hahn und Sozialbürgermeisterin Gabriele Müller-Trimbusch gewandt. Hahn hatte anschließend eine rasche Bearbeitung des Baugesuchs versprochen.

Noch im Juni soll mit dem Abriss des alten Hauses begonnen werden, das zuletzt wegen Brandschutzauflagen im Wohnbereich geschlossen werden musste. Im Juli ist nach Angaben von Offenbecher der Baubeginn geplant. Das Haus ist schon ausgeräumt, so dass die Bagger bald anrücken können. Der Verein wird nun mit dem Stromversorger die Leitungsfragen klären. Noch sei unklar, ob ein Generalunternehmer das Projekt verwirklichen werde oder ob es über einzelne Handwerker erfolge, so Offenbecher. Er rechnet mit Kosten von rund 850 000 bis 950 000 Euro. Längst habe Keks davon noch nicht alle Kosten finanziert. „Wir werden 400 000 Euro Darlehen aufnehmen.“ 300 000 Euro habe Keks bereits, noch fehlen 200 000 Euro. Mit der Bauzusage sei der Architekt sehr zufrieden gewesen, erklärt Finanzvorstand Anke Widenmann-Grolig. Bezüglich des Brandschutzes gab es noch eine Ergänzung. Es soll am Ende, wenn fertig gebaut ist, eine Prüfstatik gemacht werden. Erfreulich sei, so Widenmann-Grolig, dass es nun keine Verzögerungen mehr gibt und im Juni mit dem Abriss begonnen wird. Der Baubürgermeister habe sein Versprechen eingehalten. Stefan Offenbecher erklärte: „Wir freuen uns über das Signal der Stadt, uns bei den Gebühren großzügig entgegen zu kommen.“

 Aus der "Cannstatter Zeitung" vom 1. Juni 2010

Spende der DAK


Dirk Cords (DAK) übergibt den Scheck an Stefan Offenbecher (re.) von KEKS.

Sommerrain

DAK-Spende an den Verein KEKS

(red) - Selbsthilfegruppen ergänzen wirksam die professionellen Angebote des Gesundheitswesens und tragen dazu bei, dass die Patienten durch gegenseitige Hilfe und Beratung ihre Krankheit besser bewältigen können. Diese Anforderungen erfüllt die KEKS-Selbsthilfegruppe in der Landeshauptstadt Stuttgart. Die DAK unterstützt die Arbeit der Selbsthilfegruppe mit einer finanziellen Förderung von 3500 Euro. Dirk Cords, Leiter des DAK Servicezentrums in Stuttgart, überreichte jetzt den Scheck, der für ein Trauma-Bewältigungsseminar eingesetzt werden soll.
Die Medizin erreicht immer neue Fortschritte. Doch bleiben nach einer Behandlung körperliche oder auch seelische Beeinträchtigungen zurück, sind die Betroffenen dann oft auf sich selbst gestellt. Aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen mangelt es vor allem an Unterstützung im sozialen Bereich. Hier setzt aus Sicht der DAK die wichtige Arbeit der Selbsthilfegruppen ein.
Der Kranke ist oft weder ein gleichberechtigter Partner seines Arztes, noch verfügt er über alle für ihn persönlich wichtigen Informationen. Die Selbsthilfegruppen bieten hier die notwendige Unterstützung und Information an. Patienten, die sich in einer Selbsthilfegruppe engagieren, setzen sich nicht nur offensiv mit ihrer Krankheit auseinander, sondern auch kritisch mit dem Medizinbetrieb. Dirk Cords und Stefan Offenbecher, der KEKS-Geschäftsführer, verfolgen auch künftig das gemeinsame Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe. Die DAK unterstützt die Arbeit der Selbsthilfegruppe nicht nur finanziell, sondern offensiv auch durch ideelle und sachliche Förderungen.

 Aus der "Cannstatter Zeitung" vom 25. Mai 2010

Umzug in das neue Büro

Aus der "Cannstatter Zeitung" vom 17. Dezember 2009

An dieser Stelle möchten wir uns nochmal ganz besonders herzlich beim Hotel Mercure bedanken. Das Mercure stellt uns während der Zeit, in der das KEKS-Haus nicht nutzbar war und sein wird, kostenfrei Zimmer zur Verfügung, damit KEKS-Eltern, deren Kinder ins Olgäle müssen, aufgenommen werden können.

Schließung des KEKS-Hauses durch das Baurechtsamt

Aus Heinz! vom 24. Juli 2009
Afrikanische Familien im KEKS-Haus

Aus der Cannstatter Zeitung vom 21. Juli 2009
Baurechtsamt schließt Teile des KEKS-Hauses

Aus der Cannstatter Zeitung vom 14. Mai 2009

Aus den Stuttgarter Nachrichten vom 15. Mai 2009
KEKS-Bundestreffen in der Presse

Aus der Cannstatter Zeitung vom 14. Mai 2009
Spendenaktion für das neue KEKS-Haus

Aus "Heinz!" vom 28. November 2008

Aus "Heinz!" vom 3. Dezember 2008

Aus "Heinz!" vom 12. Dezember 2008
Spendenübergabe vom Kaufhaus Breuninger

Ausschnitt aus der Cannstatter Zeitung vom 30. September 2008
Spendenaktion von Rudi's Vehikel Shop für KEKS

Ausschnitt aus der Rhein-Pfalz-Zeitung vom 28. Mai 2008

Wir bedanken uns ganz herzlich bei "Rudi's Vehikel Shop" für diese Spendenaktion!
Spendenaktion der Netzathleten für KEKS


Herzlichen Dank an die "Netzathleten" für ihr tolles Engagement.
Spendenaktion Jubiläum Remstalmarkt Mack zugunsten von KEKS

Auszug aus der Waiblinger Kreiszeitung vom 28. Mai 2008


Auszug aus "s'Blättle" vom 28. Mai 2008
KEKS-Jugendreise zu Peter Maffay auf Mallorca

Auszug aus der Cannstatter Zeitung vom 11. April 2008
Aus den Stuttgarter Nachrichten vom 8. April 2008
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