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Weitaus mehr als vielleicht vermutet, wird im sozialen Bereich über das sogenannte „Erbschaftsmarketing“ nachgedacht. Ein Wort, mit dem ich mich als Geschäftsführer bei KEKS e.V. nicht anfreunden kann und möchte. Dennoch ist zu sagen, dass wir bei KEKS zu unserer Überraschung schon zwei Mal innerhalb der letzten 20 Jahre mit einem kleineren Nachlass bedacht worden sind, der unserer Arbeit im Dienste der Kinder über Jahre hinweg sehr geholfen hat. Manchmal öffnet sich durch ein Testament eine Tür, die das Wirken einer Einrichtung für immer absichert, wie dies oft nur durch die Hilfe von finanzstarken Stiftungen möglich ist.
Wir möchten auf dieses Thema nicht weiter eingehen, da wir es aus ethischen Gründen ablehnen, damit zielgerichtet und aktiv zu werben. Dennoch sei darauf aufmerksam gemacht, dass es auch diese Form des Spendens gibt.
Stefan Offenbecher
Geschäftsführer KEKS e.V.
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